MÜNSTER! Magazin

Brisilda „Bree“ (gesprochen: „Bri“) Berrer aus der „Flotten Bohne“. Foto: Peter Leßmann

N°136


Die fabelhafte Welt der Bree

Eine junge Frau im Café. Eine, die ihr Handwerk versteht. Die ihre Gäste gern verwöhnt. Sie ist patent! Aber sie ist auch eine, die sich gern in ihrem Alltag eine ganz eigene Welt erträumt. Aufgepasst, das ist eigentlich nicht die Beschreibung unseres Gastronomie-Gesichts Brisilda, genannt „Bree“, sondern die der Filmfigur aus „Die fabelhafte Welt der Amélie“. Ähnlichkeiten sind aber kein Zufall … 

Text britta Heithoff


Dass Brisilda Berrer, von allen „Bree“ genannt, gern mit Menschen zusammen ist, das spüren die Kunden der „Flotten Bohne“, obwohl sie meist nur durch ein kleines Fenster in der Fassade oder durch die Scheibe winkend mit ihr kommunizieren. Kaum einen Quadratmeter Bewegungsfreiheit hat die bald 33-Jährige an ihrem Arbeitsplatz als Barista hinter der dampfenden Maschine in der Espressobar am Drubbel. Macht nichts. Bree ist wendig und das in jeder Hinsicht, wie die Lebensgeschichte der in Tirana geborenen Albanerin zeigt. 

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Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Juni-Ausgabe des MÜNSTER! Magazins No136.