MÜNSTER! Magazin

Von der Dammstraße aus Blick auf Wohnhäuser und den Parkplatz der Supermärkte. Foto: Cornelia Höchstetter

N°162


Der Spirit im Süden

Folge sechs unserer Innenstadtserie. In Münsters Südviertel spielt die Musik – etwa Gitarrenklänge im Südpark und Orgeltöne aus den Kirchen St. Joseph und St. Antonius. Vor allem im übertragenen Sinne: Hier ist was los, hier wohnen Arbeiter und Akademiker, die Hammer Straße ist die vielleicht längste Einkaufs- und Kneipenstraße außerhalb des Zentrums. Sie ist die Verbindungsachse in Münsters Süden und die Keimzelle der Skaterkultur. Eine subjektive Betrachtung eines quirligen Stadtviertels.

Text cornelia höchstetter


MÜNSTER! Magazin
Das Südviertel hat keine offiziellen Grenzen. Gemeint sind in etwa die statistischen Bezirke Geist, Josef und Schützenhof. Das Geistviertel an sich haben wir schon im Mai 2026 vorgestellt. Diesmal geht es um Schützenhof (statistischer Bezirk 33) und  Josef (statistischer Bezirk 22). Im Norden begrenzt das Promenadenstück zwischen Kreisel und Aegidiitor das Viertel, im Westen die Weseler Straße bis zur Kreuzung Kolde-/ Donders-Ring. Im Süden reicht das Viertel bis zum Königsweg. Im Osten ziehen Alfred-Kupp-Weg, Umgehungsstraße B 51 und Bahnlinie hinter der DB Regio Werkstatt die Grenzen.  

Auf den ersten Blick  

Wer durchs Viertel radelt, kommt an Wohnstraßen, Industriegebieten, Supermärkten, Büros, Praxen und Kneipen vorbei. In der Mitte liegt als grüne Lunge der Südpark (siehe MÜNSTER! 7/8–2025), und schon von weitem sieht man die Josephskirche. Vollständig kann ein Streifzug durch ein so vielfältiges Viertel nicht sein, das will diese „Viertel-Stunde“ auch gar nicht: Sie erzählt subjektiv von den Erinnerungen und Erfahrungen einzelner Südviertler.

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Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der November-Ausgabe des MÜNSTER! Magazins No162.